9. März 2018

„Game of Thrones“ in der Eifel

© Thomas Schmitz/pp/Agentur ProfiPress

Eifel Tourismus GmbH erweitert Angebot für Mußewanderwege – Aktuell gibt es sechs dieser Erlebniswanderwege in der Vulkaneifel

Berlin/Eifel – Noch in diesem Jahr können sich Wanderfreunde in das Reich des Gottes des Vulkanismus begeben und dessen Throne besuchen oder einfach mal über den Gartenzaun schauen. Denn in der Vulkaneifel werden die „Muße-Pfade“ erweitert. Das verkündete Wolfgang Reh, stellvertretender Geschäftsführer der Eifel Tourismus GmbH, auf der Eifel-Pressekonferenz während der Internationalen Tourismus-Börse in Berlin.

Wolfgang Reh, stellvertretender Geschäftsführer der Eifel Tourismus GmbH, stellte drei neue Mußepfade in der Vulkaneifel vor. Foto: Thomas Schmitz/pp/Agentur ProfiPress

Sechs dieser Erlebniswanderwege gibt es in der Vulkaneifel. Was sie gemeinsam haben, ist die Botschaft: „Et jit net jerannt!“ Denn auf den Mußepfaden sollen sich die Urlaubsgäste Zeit nehmen. „Wir müssen den Wanderern einen Grund geben, warum er wandern soll“, formuliert es Wolfgang Reh. Für die Ruhe sorgen sogenannte Mußeplätze, also Orte, an denen die Wanderer innehalten sollen, sich die wunderschöne Eifel ansehen sollen oder einfach nur ausruhen.

Neu hinzukommen sollen dieses Jahr der Vulkanpfad mit Mußeplätzen – das ist der mit den Thronen und dem Vulkanismus-Gott. Auf dem Hochkelberg soll ein Panorama-Pfad unter dem Motto „Lass dich einspannen“ entstehen. Ebenfalls für 2018 geplant ist der Vulcano-Pfad, bei dem an den Mußeplätzen Gartenzäune aufgestellt werden. „Über die soll geguckt werden, um die kleinen Dinge des Lebens wahrzunehmen“, erklärt Reh.

pp/Agentur ProfiPress

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