©Quelle: Nordeifel Tourismus/Nils NoellDie farbigste Jahreszeit in der Eifel beginnt: Das Laub der Bäume färbt sich, das Licht wird klarer, aber auch die Schatten werden mit dem Sonnenuntergang jahreszeitlich bedingt schon etwas länger und kommen früher. Kurz: Es ist Eifelherbst, den viele als die schönste Zeit zum Draußen sein in der Region empfinden, denn in den kommenden Wochen wird das Farbenspiel in der schönen Eifelnatur besonders eindrucksvoll sein.
Diese Zeit ist natürlich auch die beste Zeit um auf den vielen top gepflegten Wanderwegen unterwegs zu sein. Ob zu Fuß, oder etwa mit dem Rad oder E-Bike auf den Radwanderwegen. In diesem Eifelherbst bietet das Felsenland Südeifel geführte Wanderungen und einen „Wandermarathon“ an. Unterwegs gibt es viel zu entdecken, manches wird aber auch übersehen. Zum Beispiel die vielen kleinen Kapellen und Kapellchen am Wegesrand. Einige von ihnen stellen wir im zweiten Teil unserer beliebten Mini-Serie vor.
Ziel mancher Spazier- und Wanderwege sind auch natürliche oder von Menschen gemachte Höhlen, Unterschlupfe, aufgelassene ehemalige Bergbaustollen und anderes mehr. Zwei Beispiele sind die beiden „Genoevahöhlen“: Eine ist im Wald bei Mendig in der Osteifel, eine 110 Kilometer entfernt bei Kordel in der Südeifel. Kurioserweise ist die Namensgleichheit kein Zufall. Andere Gänge in die Eifeler Unterwelt führen zu alten Mühlsteinabbaustätten, oder die Behausung eines Riesen aus der Eifeler Sagenwelt.
Extrem oberirdisch ist hingegen die „Sternelandschaft Eifel“. Aufgrund des geringen Lichtsmogs lassen sich von Aussichtspunkten im Nationalpark Eifel die Himmelsgestirne besonders gut erkennen, gerade jetzt in klaren Herbstnächten – es sollte nur nicht gerade Vollmond sein. In der Nordeifel sind zusätzlich „Sternenblicke“ eingerichtet worden, die weitere perfekte Blickpunkte sind.
Was wäre die Eifel ohne ihre hübschen kleinen Orte und Kleinstädte? Fünf von ihnen, die alle eine besondere Geschichte haben, werden in EIFEL hautnah, dem Magazin für die Eifel, vorgestellt. Im Zentrum unserer „Burgorte in der Eifel“ steht in der neuen Ausgabe zudem Ulmen, die Kleinstadt mit gleich zwei Maaren. Jungferweiher und Ulmener Maar verbindet der „Maar-Stollen“, durch den nach Angaben des Verkehrsamtes schon mehr als 300.000 Besucher gegangen sind.
Dies und noch viel mehr ist EIFEL hautnah im Herbst 2026. EIFEL Hautnah ist im Zeitschriftenhandel, an Bahnhöfen und Flughäfen erhältlich. Oder direkt das Abo bestellen und keine Ausgabe mehr verpassen: www.eifel-hautnah.de.
Quelle: Pressemitteilung Redaktion EIFEL hautnah