©Quelle: Vogelsang IPDie Maßnahmen, die unterhalb des sogenannten „Appellplatzes“ sowie an der „Bastion“ stattfinden, tragen dazu bei, das kulturelle Erbe der Region zu bewahren. Gefördert werden die Baumaßnahmen durch Mittel des Bundes, vertreten durch den Beauftragen der Bundesregierung für Kultur und Medien, sowie durch das Land NRW, vertreten durch das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung, und durch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz. Dr. Roswitha Steinbrink, ehrenamtliche Mitarbeiterin und Leiterin des Ortskuratoriums Euskirchen der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, übergab an Thomas Kreyes, Geschäftsführer der Vogelsang IP gGmbH, einen symbolischen Fördervertrag in Höhe von 80.000 Euro. Mit dabei war Frau Bianca Scheiderich vom Außendienst WestLotto, da die Deutsche Stiftung Denkmalschutz unter anderem durch Lotterieerträge der Glücksspirale gefördert wird.
Die Stützmauern stammen aus den 1930er Jahren und wurden errichtet, um den zentralen Aufmarschplatz der ehemaligen NS-Ordensburg, den „Appellplatz“, anzulegen. Die „Bastion“ bildet einen Teil des historischen Gebäudeensembles, das seit seiner Entstehung in der NS-Zeit als auch durch die Nutzung als Truppenübungsplatz „Camp Vogelsang“ unter belgischer Verwaltung bis hin zur Konversion zum Internationalen Platz ein sogenanntes Baudenkmal von nationaler Bedeutung bildet.
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