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Beitragsbild: Löwen

8. Juli 2024

Größtes E-Darts-Turnier Europas feiert erfolgreiche Premiere im ring°boulevard

  • 3.000 Dartsspieler messen sich an über 200 Automaten im ring°boulevard

  • Rund 2.000 Fans fiebern auf der Haupttribüne mit der DFB-Elf

  • Touristenfahrten auf der Kombination aus Nordschleife und GP-Strecke

Zum ersten Mal fand das größte E-Darts-Turnier Europas am Nürburgring statt. Die Deutschen Liga Mannschafts-Meisterschaften im Darts (DLMM) zogen am Wochenende tausende Spieler aus Deutschland und den Nachbarländern an. Zwei Public Viewings und die beliebten Touristenfahrten rundeten das Wochenende mit der typischen Nürburgring-Vielfalt ab.

Nürburgring. Drei Tage lang verwandelte sich der ring°boulevard auf 3.500 m² in das Mekka des E-Darts. 420 Teams und 3.000 aktive Spieler aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden traten an über 200 Löwen-Dartautomaten gegeneinander an. Insgesamt wurden von Freitag bis Sonntag über 1.400 Partien gespielt – von morgens bis spät in die Nacht. In sechs verschiedenen Disziplinen – von der C-Liga bis zur Bundesliga – kämpften die Teams um Titel und Preise. Unter anderem gab es zwei Reisen nach Las Vegas zu gewinnen.

Die elektronische Darts-Scheibe fest im Blick. 3.000 aktive Spieler aus ganz Deutschland und den Nachbarländern kamen zur DLMM an den Nürburgring. Quelle: Löwen

Die elektronische Darts-Scheibe fest im Blick. 3.000 aktive Spieler aus ganz Deutschland und den Nachbarländern kamen zur DLMM an den Nürburgring.

Nur einmal ruhten die Pfeile am Wochenende. Das Turnier pausierte am Freitag für das Viertelfinalspiel der EURO 2024 zwischen Deutschland und Spanien. Die Darts-Spieler konnten ein exklusives Public Viewing im ring°boulevard auf der 45 x 8 Meter großen ring°wall genießen.

Public Viewing zeitgleich im ring°boulevard und auf der Haupttribüne
Erstmals gab es am Nürburgring zwei parallel stattfindende Public Viewings, was eine weitere Premiere auf der Haupttribüne bedeutete. Während die Darter im ring°boulevard mitfieberten, wurde das Spiel der DFB-Elf erstmals für alle Fußball-Fans auf der LED-Wall direkt an der Start-Ziel-Geraden übertragen. Bei freiem Eintritt öffnete der Nürburgring hierfür eigens die BMW M Power Tribüne. Dort, wo sonst bei 24h-Rennen, DTM oder Truck-Grand-Prix gejubelt wird, drückten nun rund 2.000 Besucher in Schwarz-Rot-Gold die Daumen.

EM-reife Stimmung auf der BMW M Power Tribüne. Dort, wo sonst den Rennwagen zugejubelt wird, fieberten die Fans mit der deutschen Elf.Quelle: Rebekka Winter

EM-reife Stimmung auf der BMW M Power Tribüne. Dort, wo sonst den Rennwagen zugejubelt wird, fieberten die Fans mit der deutschen Elf.

Fußball-Übertragung und Touristenfahrten an der Start-Ziel-Geraden
Und auch wenn es für die deutsche Elf am Ende knapp nicht gereicht hat, konnten alle Besucher ein besonderes Nürburgring-Erlebnis mit nach Hause nehmen. Denn während das Fußball-Spiel auf der LED-Wall gezeigt wurde, fuhren die Touristenfahrer über die Strecke. Erstmals in diesem Jahr konnten die Privatfahrer, die nach den Regeln der Straßenverkehrsordnung die Strecke während der Öffnungszeiten mit dem eigenen Fahrzeug befahren, die Kombination aus Nordschleife und Grand-Prix-Strecke erleben und fuhren direkt vor der Haupttribüne vorbei. So gab es zur Stadionatmosphäre auch noch den passenden Motorensound. Darter, Fußball-Fans und Touristenfahrer feierten gemeinsam ein vielfältiges Nürburgring-Wochenende.

Auf der Strecke mit dem eigenen Fahrzeug unterwegs. Am Wochenende durften die Besucher wieder die Strecke befahren. Am Freitag und Samstag sogar die Kombination aus Nordschleife und Grand-Prix-Strecke.Quelle: Racetracker

Auf der Strecke mit dem eigenen Fahrzeug unterwegs. Am Wochenende durften die Besucher wieder die Strecke befahren. Am Freitag und Samstag sogar die Kombination aus Nordschleife und Grand-Prix-Strecke.

Weitere Informationen: www.nuerburgring.de

Kontakt und weitere Informationen:

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Head of Communications
alexander.gerhard@nuerburgring.de
T +49 (2691) 302 9622

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PR & Media Manager
ann-kathrin.schuermann@nuerburgring.de
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Autor(in): Stephan Kohler
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