17. Juni 2021

Reisen in der Eifel in Corona-Zeiten – Die Situation in den Landkreisen der Eifel – Die aktuellen Regelungen in RLP und NRW

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In folgendem Beitrag haben wir die wesentlichen Unterschiede zusammengestellt, die bei Reisen in der Eifel in dieser Zeit zu beachten sind:

Reisen in der Eifel in Corona-Zeiten…


Die Situation in den Landkreisen in der Eifel

Trotz bundeseinheitlicher und länderübergreifender „Notbremse“ bleibt es für viele Betriebe schwierig, sich zuverlässig und tagesaktuell zu informieren, welche Maßnahmen wo gelten. Denn nach wie vor geben die Inzidenzen in den einzelnen Gebietskörperschaften den Takt vor. Wir geben Ihnen hier einen schnellen tagesaktuellen Überblick über die jeweilige Situation:

Bundesland (Land)kreis Touristische Übernachtung erlaubt? Situation Gastronomie
RLP Bernkastel-Wittlich ja Außen- und Innengastronomie geöffnet
RLP Eifelkreis Bitburg-Prüm ja Außen- und Innengastronomie geöffnet
RLP Cochem-Zell ja Außen- und Innengastronomie geöffnet
RLP Vulkaneifel ja Außen- und Innengastronomie geöffnet
RLP Mayen-Koblenz ja Außen- und Innengastronomie geöffnet
RLP Trier-Saarburg ja Außen- und Innengastronomie geöffnet
RLP Ahrweiler ja Außen- und Innengastronomie geöffnet
NRW Düren
(Inzidenzstufe 1)
ja Außen- und Innengastronomie geöffnet
NRW Euskirchen
(Inzidenzstufe 1)
ja Außen- und Innengastronomie geöffnet
NRW Städteregion Aachen
(Inzidenzstufe 1)
ja Außen- und Innengastronomie geöffnet
Stand: 17.06.2021

Darüber hinaus haben wir als Service für den Bereich der Eifel Tourismus GmbH die jeweiligen Infoseiten der Kreisverwaltungen mit dem Stand der Inzidenzen und der damit verbundenen Auflagen und Maßnahmen zusammengestellt:

Infoseiten der Kreisverwaltungen in der Eifel

Die Links umfassen sowohl die neuen Inzidenzwerte wie auch die geltenden Maßnahmen oder möglichen Öffnungsschritte. Auch Adressen von Schnelltest-Stationen sind verzeichnet. Da nicht einheitlich geregelt ist, ob ein Landkreis die Mitteilungen über den Bürgerservice, den Pressedienst oder ein gesondertes Corona-Portal veröffentlicht, kann im Einzelfall eine Weiterleitung auf untergeordnete Menüpunkte notwendig sein:


Die aktuellen Regelungen in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz:

Aktuelles von der Landesregierung Nordrhein-Westfalen…

Verordnungen, Allgemeinverfügungen und Erlasse

Aktuelle Corona-Schutzverordnung

Zur Fortsetzung der Bekämpfung der SARS-CoV-2-Pandemie und insbesondere zur Gewährleistung ausreichender medizinischer Versorgungskapazitäten werden mit dieser Verordnung Maßnahmen angeordnet, die die Infektionsgefahren wirksam und zielgerichtet begrenzen und Infektionswege nachvollziehbar machen.


Ergänzende Dokumente:

 

Fortschreibung Perspektivplan Rheinland-Pfalz

Öffnungsschritte ab dem 18. Juni

  • Öffnung des Innenbereichs von Freizeiteinrichtungen (z.B. Indoorminigolf, Indoorspielplätze) mit Test und Personenbeschränkung.
  • Private Veranstaltungen bei einer Inzidenz unter 100: Diese sind innen und außen auch in gemieteten Räumen mit max. 25 Personen möglich, bei privaten Veranstaltungen im Innenbereich besteht Testpflicht, Geimpfte und Genesene werden nicht einberechnet.
  • Private Veranstaltungen bei einer Inzidenz unter 50: Diese sind ausschließlich im Freien mit bis zu 50 Personen möglich. Geimpfte und Genesene werden nicht einberechnet.
  • Ausübung von Sport/Kultur bei einer Inzidenz unter 100: 30 teilnehmende Personen sind im Freien gestattet.
  • Ausübung von Sport/Kultur bei einer Inzidenz unter 50: Außen sind 50 teilnehmende Personen ohne Test gestattet. Im Innenbereich gilt dies für 20 Personen mit Test, für Kinder bis einschließlich 14 Jahre entfällt drinnen die Testpflicht.
  • Veranstaltungen im Kultur/Sportbereich bei einer Inzidenz unter 100: Veranstaltungen können mit 250 Zuschauern außen ohne Test stattfinden.
  • Veranstaltungen im Kultur/Sportbereich bei einer Inzidenz unter 50: Im Innenbereich sind 250 Gäste mit Test zugelassen, für den Außenbereich gilt: 500 Zuschauer können eine entsprechende Veranstaltung besuchen.
  • Zuschauer im Amateursport sind in selber Anzahl wie im Profisport wieder zugelassen.
  • Auftrittsbetrieb mit Zuschauern in der Laienkultur ist in selber Anzahl wie in öffentlichen und gewerblichen Kultureinrichtungen wieder möglich.
  • Hallen- und Spaßbäder sowie Thermen öffnen mit vorzuhaltendem Hygienekonzept, Test und 50 Prozent Kapazitätsbegrenzung.
  • Öffnung aller Campingplätze und deren Gemeinschaftseinrichtungen wird wieder gestattet. Bei gastronomischen Angeboten, Sport oder Wellness gelten die entsprechenden Regelungen.
  • Kantinen können für Betriebsangehörige ohne Test öffnen.
  • Jugendfreizeiten sind mit Übernachtung möglich.

Öffnungsschritte ab dem 2. Juli

In einem weiteren Schritt sind zusätzliche Lockerungen ab Freitag, 2. Juli, geplant:

  • Weitere Lockerung der Kontaktbeschränkung auf max. zehn Personen aus verschiedenen Hausständen.
  • Privatveranstaltungen (Hochzeiten, Geburtstage, etc.) bei einer Inzidenz unter 100: Private Veranstaltungen Innen und Außen in gemieteten Räumen sind mit 75 Personen wieder möglich. Im Innenbereich gilt die Testpflicht. Geimpfte und Genesene zählen nicht mit.
  • Privatveranstaltungen bei einer Inzidenz unter 50: Außen können bis zu 100 Personen zusammen feiern. Geimpfte und Genesene zählen nicht mit.
  • Fachmessen, Spezialmärkte, Flohmärkte (auch mit Kirmeselementen) sind unter Auflagen wieder möglich.
  • Kultur- und Sportveranstaltungen können innen wieder mit 350 Zuschauerinnen und Zuschauern stattfinden. Es gilt die Testpflicht. Für den Außenbereich sind weiterhin bis zu 500 Gäste zugelassen.
  • Busreisen und Schiffsreisen sind mit Maske, Test und maximal 50 Prozent Belegung wieder möglich.
  • Die Personenbegrenzung (z.B. Einzelhandel) wird gelockert: es gilt nunmehr überall eine Person je 10 qm, die strengere Regelung bei Flächen ab 801 qm entfällt.

Perspektivplan Rheinland-Pfalz

Christi Himmelfahrt: Stufe 1 - 12. Mai 2021
- Kontaktarmer Urlaub wird unter folgenden Voraussetzungen zulässig:

  1. Hotels, Hotels garnis, Pensionen, Gasthöfe, Gästehäuser und ähnliche Einrichtungen,
  2. Ferienhäuser, Ferienwohnungen, Privatquartiere und ähnliche Einrichtungen,
  3. Jugendherbergen, Familienferienstätten, Jugendbildungsstätten, Erholungs-, Ferien- und Schulungsheime, Ferienzentren und ähnliche Einrichtungen,
  4. Campingplätze, Reisemobilplätze, Wohnmobilstellplätze und ähnliche Einrichtungen

dürfen unter folgenden Maßgaben öffnen:

  • Die zur Beherbergung dienenden Wohneinheiten müssen jeweils über eigene sanitäre Einrichtungen verfügen,
  • Sämtliche Gemeinschaftseinrichtungen sind geschlossen,
  • Angebote von Sport- und Freizeitaktivitäten, Wellnessangebote sowie Gruppenangebote mit Freizeitcharakter sind nicht zulässig.
  • Ein Hygienekonzept wird vorgehalten.
  • Es besteht eine Testerfordernis für die unter Punkt 1 (Hotels etc.) und Punkt 3 (Jugendherbergen etc.) genannten Betriebe. Der Test darf bei Anreise max. 24 Stunden alt sein und bei längeren Aufenthalten ist eine Nachtestung nach weiteren 48 Stunden nötig.
  • Darüber hinaus muss eine Kontakterfassung erfolgen und Abstandsregeln sind einzuhalten. Es gilt Maskenpflicht in öffentlich zugänglichen Räumen.
  • Für die Bewirtung von Geschäftsreisenden gelten nun die allgemeinen Regeln, d.h. z.B. Frühstück auf dem Zimmer.
  • Außengastronomie ist erlaubt mit Testerfordernis wie bisher.

- Der gesamte Handel kann wieder öffnen (max. 1 Person pro 10 Quadratmeter). Es ist kein Test oder eine Terminreservierung erforderlich.

Pfingsten: Stufe 2 - 21. Mai 2021 (voraussichtlich)
- Kulturelle Veranstaltungen und Zuschauer beim Sport sind jeweils im Freien mit Test erlaubt. Hier liegt die Obergrenze bei 100 Personen, die feste Sitzplätze haben müssen. Bei den Sitzplätzen müssen die Abstandsregeln eingehalten werden.
- Bei einer Inzidenz von unter 50 sind Innengastronomie und Kultur innen wieder möglich mit Abstand, Test und Maske.

Fronleichnam: Stufe 3 - 2. Juni 2021 (voraussichtlich)
- Öffnung aller Beherbergungsbetriebe insgesamt mit Test
- Innengastronomie mit Test
- kulturelle Angebote im Innenbereich wie Theater, Opernhäuser, Kinos und Museen mit negativem Testergebnis
- Öffnung von Freibädern

Liegt die Inzidenz vor Ort drei Tage lang über einem Wert von 100 gelten ab dem übernächsten Tag wieder die Regelungen der Bundesnotbremse. Die Landkreise und kreisfreien Städte müssen das Eintreten und außer Kraft setzen der Bundesnotbremse in geeigneter Weise öffentlich bekannt machen.

Quelle: Newsletter IHK Trier

Hier werden Sie zu den aktuellen Informationen auf der IHK-Homepage in den Bereich Tourismus geleitet. Dort sind u. a. der Verordnungstext und viele weitere Informationen und Hinweise eingestellt. Diese werden fortlaufend ergänzt und aktualisiert

Quelle & weitere Hinweise bei der >>> IHK Trier.


>>> Bundesgesetz zur Notbremse (gültig seit 23.04.2021)

Weitere Informationen zum Bundesgesetz "Notbremse"

Bundesgesetz (Notbremse)

Wenn die 7-Tages-Inzidenz einer Stadt oder eines Landkreises an drei aufeinander folgenden Tagen den Wert 100 übersteigt, so gelten dort ab dem übernächsten Tag die nachfolgenden Maßnahmen:
  • Geöffnet bleiben der Lebensmittelhandel einschließlich der Direktvermarktung, Getränkemärkte, Reformhäuser, Babyfachmärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Optiker, Hörakustiker, Tankstellen, Stellen des Zeitungsverkaufs, Buchhandlungen, Blumenfachgeschäfte, Tierbedarfsmärkte, Futtermittelmärkte, Gartenmärkte und der Großhandel. In allen Fällen bleiben natürlich die Beachtung entsprechender Hygienekonzepte und die Maskenpflicht Voraussetzung. Bei einer Inzidenz unter 150 wird es zudem bei allen weiteren Geschäften möglich sein, mit Termin und mit einem aktuellen negativen Testergebnis einzukaufen. Im Dienstleistungsbereich bleibt alles offen, was nicht ausdrücklich untersagt wird, also beispielsweise Fahrrad- und Autowerkstätten, Banken und Sparkassen, Poststellen und ähnliches (Detailregelungen siehe unten).
  • Körpernahe Dienstleistungen sollen nur zu medizinischen, therapeutischen, pflegerischen oder seelsorgerischen Zwecken in Anspruch genommen werden. Ausnahme: der Friseurbesuch und Fußpflege, allerdings nur, wenn die Kunden einen tagesaktuellen negativen Corona-Test vorlegen können – und natürlich nur mit Maske. Andere körpernahe Dienstleistungen sollen nicht mehr möglich sein.
  • Gastronomie und Hotellerie, Freizeit- und Kultureinrichtungen sind bei einer Inzidenz über 100 zu schließen. Ausnahmen: Außenbereiche von zoologischen und botanischen Gärten. Sie können mit aktuellem negativen Test besucht werden.
  • Kontaktbeschränkungen für private Treffen drinnen und draußen: Treffen eines Haustandes mit einer weiteren Person sind auch bei einer Inzidenz über 100 weiterhin möglich - Treffen mit mehr Menschen dagegen nicht.
  • Im Zeitraum zwischen 22 Uhr und 5 Uhrsoll nur derjenige das Haus verlassen, der einen guten Grund hat – also etwa zur Arbeit geht, medizinische Hilfe braucht oder den Hund ausführen muss. Abholdienste sind in diesem Zeitraum unzulässig. Bis 24 Uhr wird es weiterhin möglich sein, alleine draußen zu joggen oder spazieren zu gehen.
  • Unternehmen müssen all ihren Angestellten künftig zwei Corona-Tests pro Woche anbieten. Es kann sich dabei um Schnell- oder Selbsttests handeln. Weiterhin ist ausreichend, dass Arbeitgeber dazu lediglich den Nachweis über die Bestellung der benötigten Testmengen oder über die Vereinbarung mit externen Dienstleistern über die Testung der Beschäftigten dokumentieren. Allerdings müssen diese Nachweise nicht mehr nur für vier Wochen, sondern bis zum 30. Juni 2021 aufbewahrt werden.
  • Außerdem werden Arbeitnehmer verpflichtet, Homeoffice-Angebote anzunehmen. Die Beschäftigten haben Bürotätigkeiten oder vergleichbare Tätigkeiten in ihrer Wohnung auszuführen, wenn es ihnen möglich ist und ihrerseits keine Gründe entgegenstehen. Gründe können beispielsweise die Störung durch Dritte im Homeoffice sein oder ein fehlender adäquater Arbeitsplatz.
  • Unterschreitet in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt ab dem Tag nach dem Eintreten der Maßnahmen an fünf aufeinander folgenden Werktagen die Sieben-Tage-Inzidenz den Schwellenwert von 100, so treten an dem übernächsten Tag die Maßnahmen außer Kraft. Sonn- und Feiertage unterbrechen nicht die Zählung der maßgeblichen Tage.

Quelle: IHK Trier


Aktuelle Situationen der nationalen und internationalen Risikogebiete


Bundesregierung verlängert Überbrückungshilfen bis September

Die Corona-bedingten Schließungen und Beschränkungen dauern in einigen Branchen weiter an. Die Bundesregierung verlängert deshalb die Überbrückungshilfen für betroffene Unternehmen und Soloselbstständige bis zum 30. September 2021 als Überbrückungshilfe III Plus. Die bewährten Förderbedingungen werden in der Überbrückungshilfe III Plus beibehalten. Neu hinzu kommt die Restart-Prämie, mit der Unternehmen einen höheren Zuschuss zu den Personalkosten erhalten können. Die Neustarthilfe wird ebenfalls bis zum 30. September 2021 als Neustarthilfe Plus weitergeführt.

Weitere Informationen…

Quelle: Pressemeldung Bundesministerium für Wirtschaft und Energie


Corona-Hilfen: Förderinstrumente auf einen Blick:

 

Download der Infografik…

Weitere Infos unter ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de

Infografik Zahlungen Corona-Hilfen

Fragen und Antworten zur „Novemberhilfe“, „Dezemberhilfe“ und Überbrückungshilfe III

Diese FAQ erläutern einige wesentliche Fragen zur Handhabung der „Novemberhilfe“ und „Dezemberhilfe“. Sie sind als Hintergrundinformationen für antragsberechtigte Unternehmen und Soloselbständige beziehungsweise prüfende Dritte gedacht.

Stand 23.02.2021

Fragen und Antworten zu weiteren Leistungen finden Sie in den
FAQ zur Überbrückungshilfe I
FAQ zur Überbrückungshilfe II
FAQ zu Beihilferegelungen
FAQ zur Überbrückungshilfe III
FAQ zur Neustarthilfe

Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie


Orientierungshilfe Schutz- und Hygienekonzepte – Hinweise der jeweiligen touristischen Dachverbände für

Beherbergung
Touristische Angebote vor Ort
Veranstaltungen & Messen
Mobilität

Sonstiges


Grafik: Die Situation in den Landkreisen

Corinavirus-Infektionen nach Landkreisen (Kartenanwendung, Quelle: „Tagesspiegel“)
COVID-19 Dashboard Landkreise in Deutschland (Kartenanwendung, Quelle: RKI)
COVID-19 Dashboard weltweit (Kartenanwendung der Johns-Hopkins-Universität)
Coronavirus-Fälle in Deutschland (Kartenanwendung der Funke-Mediengruppe)


Beiträge im Zusammenhang der Corona-Pandemie in der Übersicht…


Rechtlicher Hinweis: Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Angaben. 

Stand: 17.06.2021, 12:00 Uhr

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Kommentare




  1. Gundhild Ibig sagt:

    Schade das hier eine veraltete Verordnung für Rheinland-Pfalz gezeigt wird!!
    wir haben ja schon die neunte Bekämpfungsverordnung vom 04.Juni !!

    1. Sehr geehrte Frau Ibig,

      vielen Dank für Ihren Hinweis: wir haben die 9. Verordnung für Rheinland-Pfalz gerade ergänzt und den Beitrag aktualisiert.
      Die 8. Verordnung gilt bis 9. Juni – die 9. Verordnung (datiert auf den 4. Juni) greift ab dem 10. Juni.

      Viele Grüße,
      Stephan Kohler

  2. Guten Tag,

    ich wäre Ihnen sehr verbunden, wenn Sie an den geeigneten Stellen und bei Gesprächen mit relevanten Entscheidern sowie der Presse auf den Umstand hinweisen könnten, dass alle Privatvermieter hinsichtlich der Novemberhilfe leer ausgehen. Ihnen wird die touristische Vermietung zwar ebenso versagt, wie allen anderen Beherbergungsbetrieben, Unterstützung erhalten sie jedoch nicht. Einer Studie zufolge werden mit touristischen Privatvermietungen ca. 5 Mrd€ generiert. Viele Privatvermieter betreiben das Geschäft ohne Gewerbeanmeldung zur Absicherung Ihrer Altersversorgung und versteuern regelgerecht unter V+V. Auch die Antragshürde, dass mindestes 51% der Einnahmen aus gewerblicher Tätigkeit stammen müssen, ist eher als Abwehrmechanismus zu sehen. Die Politik hat stets die Eigenvorsorge für das Alter propagiert. Jetzt läßt man diese Leute im Regen stehen.

    1. Martina Schröder sagt:

      Ein sehr guter Kommentar, der leider erwartungsgemäß zutrifft.
      Unsere derzeitige Regierung ist in keinster Weise an einer funktionierenden Wirtschaft interessiert.

  3. In Ihrer Orientierungshilfe Beherbergung steht, dass der Test nicht älter als 24 Std sein darf.
    Nach Rücksprache mit der DEHOGA NRW gilt bei uns, dass der Test nicht älter als 48 Std sein darf!

    1. Hallo Frau Bungard,
      vielen Dank für Ihren Hinweis. In RLP gilt eine Gültigkeit von 24 Stunden in NRW von 48 Stunden.

      Mit freundlichen Grüßen
      Stephan Kohler

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