21. Mai 2019

DZT koordiniert bundesweites Open-Data-Projekt

Weil die grenzüberschreitende Verfügbarkeit von touristischen Daten in hoher Qualität essenziell für den Tourismusstandort Deutschland im internationalen Wettbewerb ist, treibt die Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT) die Entwicklung eines touristischen Knowledge Graphen und die zügige Implementierung von möglichst umfangreichem Content aus den Ländern und Regionen voran.

„Der Wettbewerb der Destinationen hat längst die digitalen Plattformen erreicht. Entsprechend muss unser touristisches Angebot weltweit an möglichst vielen touch points gefunden und erfolgreich vermarktet werden können“, sagt DZT-Chefin Petra Hedorfer.

Die DZT verfüge über ein starkes Netzwerk relevanter Partner im Deutschlandtourismus, internationale Präsenz, Kontakte zu globalen Plattformen und eine umfangreiche Expertise im Rahmen der digitalen Transformation.

„Auf dieser Basis treiben wir das Open-Data- und Knowledge-Graph-Projekt gemeinsam mit unseren Partnern voran“, so Hedorfer. Aktuell hat die DZT ein Ausschreibungsverfahren zu einem Audit auf den Weg gebracht, um detailliert den Ist-Stand zu analysieren.

 

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