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9. Mai 2018

Tourist-Information jetzt im Eifelpark Kronenburger See

Südlichste NRW-Kommune kooperiert im Fremdenverkehr eng mit dem Eifelpark Kronenburger See und der Nordeifel Tourismus GmbH

Dahlem/Kronenburg – Die Gemeinde Dahlem hat ihre Tourist-Information im Eifelpark Kronenburger See eröffnet. Das ist der positiven touristischen Entwicklung der südlichsten und kleinsten Gemeinde Nordrhein-Westfalens und den steigenden Übernachtungszahlen ihrer rund 40 Gastgeberbetriebe geschuldet.

Die Gemeinde kooperiert im Fremdenverkehr eng mit dem Ferienpark und der Nordeifel Tourismus GmbH. An der komplett ausgestatteten Gästeinformation im Empfangsgebäude des Ferienparks können sich jetzt alle Gäste über die touristischen Angebote in der Gemeinde und der Region informieren. Sie ist dort wesentlich besser positioniert als im Rathaus.

Gemeinsam für die Tourist-Information in der Gemeinde Dahlem (v.l.): Bürgermeister Jan Lembach, Iris Poth (Geschäftsführerin Nordeifel Tourismus), Ratsmitglied Hans Josef Schmitt, Erwin Bungartz (Gemeinde Dahlem), Daniela Brenner-Demoulin (Geschäftsführung Eifelpark Kronenburger See) sowie die beiden Mitarbeiterinnen der Tourist-Information, Anita Bärmig und Janine Pauls. Foto: Privat/pp/Agentur ProfiPress

Bürgermeister Jan Lembach: „Die Gästeinformation am Ferienpark ist der ideale Ort für eine kommunale Tourist-Information: Sehr umfangreiche Öffnungszeiten an sieben Tagen in der Woche, geschultes und ortskundige Personal, Buchungsmöglichkeit, tagesaktuelle Informationen und die ganze Palette des regionalen touristischen Informationsmaterials sind hier vorhanden.“

Im Bistro gebe es dazu auch noch einen guten Kaffee und Imbissmöglichkeiten und für die Kinder einen Spielplatz. www.eifelpark-eks.de

pp/Agentur ProfiPress


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2 Kommentare

Kommentare




  1. Brigitte Häberle sagt:

    Guten Tag,
    letzte Woche haben wir in ihrer Touristinfo informationen zum Kyllradweg geholt. Was uns bei der Information gefehtl hat, war der Hinweis, dass noch Teile des Weges gesperrt sind, dass Steigungen bis zu 13% zu bewältigen sind (mit Gepäck eine Schinderei) und dass viele Campingplätze geschlossen sind. Auch Übernachtungsmöglichkeiten waren kaum zu finden.
    Dies wäre für Radwanderer eine wichtige Information und macht keine Lust, diesen Radweg zu nutzen.

    1. Sehr geehrte Frau Häberle,

      vielen Dank für Ihren Hinweis…

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